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Richard Teschner

Domenigs Kontakt mit Richard
und Emma Teschner.
18 Postkarten und 2 Briefe (ca. 1914 - 43)

Diese Formensprache könnte durch
seinen Kontakt zu Richard Teschner
(Südostasien -
Java) beeinflußt sein.
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Max Domenig
1886 1952
Akademischer Bildhauer

Geboren am 3. 9. 1886 in Obervellach bei Hermagor als erstes
von 9 Kindern.
Nach der Grundschule Besuch der Fachschule für Holzindustrie
in Villach / Holz-Bildhauerei. Stipendium für den Besuch
der Kunstgewerbeschule des K. u. K. Österr.
Museums für Kunst und Industrie, Fachklasse Bildhauerei
(Abschluss 1911).
Professoren: Hermann Klotz, Franz Barwig und Roller.
Danach gemeinsames Atelier mit Wolfgang Wallner (später
Werkstätte in Köln) in Wien, 3. Bezirk (1911
1913). In diesen Jahren entsteht Kontakt mit Richard Teschner.
Schnitzt für Teschners Puppentheater Figuren und den Goldenen
Schrein. Verbindung zur Wiener Werkstätte. Jugendstileinfluss.
1913 vom Vater des bekannten Halleiner Bildhauers Jakob Adlhart
nach Hallein in dessen Werkstätte für kirchliche
Kunst und Kunstgewerbe geholt.
1915 bis 1918 im 1. Weltkrieg.
1919 Heirat mit Maria Leiseder und eigene Werkstätte in
Hallein (Riesenbauerngut an der Dürrnbergstraße).
Geburt von 3 Kindern. Es entstehen Bildhauerarbeiten - hauptsächlich
in Holz, aber auch in Stein. Als tiefgläubiger Mensch schuf
er vor allem religiöse Kunst, aber auch Porträts,
Tierplastiken, profane Figuren und Einrichtungsgegenstände.
Einberufung als Offizier in den 2. Weltkrieg (1939 1944).
Was seinem Wesen als Mensch entsprach, ist auch in seinem
Werk zu spüren: Wärme und Menschlichkeit. Seine Kunst
ist nicht laut und spektakulär. Sie ist leise, fein und
nuancenreich, ... (Dr. Josef Brandauer, Katalog Max Domenig,
Hallein 1986).
Max Domenig stirbt im Februar 1952 in Hallein.
Das unvollständige Werkverzeichnis umfasst 390 Arbeiten.
Anfragen:
Maria Elisabeth Hickmann
(Tochter des Bildhauers Max Domenig)
Bayrhamerplatz 8, A-5400 Hallein
Telefon: +43/ (0)6245 75920 |